Das Problem: Fossile Notströme in der Sackgasse
Katastrophenschutz und Rettungsdienste verlassen sich heute noch zu oft auf mobile und stationäre Diesel- oder Gasgeneratoren. Sie funktionieren zwar zuverlässig – doch mit echten Kosten für Klima, Betriebsbudget und Logistik. Die gute Nachricht: Es geht besser. Und die Grenzregion Bayern–Österreich wird zum Versuchslabor für die Zukunft.
Das Projekt: Intelligente Speicher statt fossile Generatoren
Das Interreg Bayern–Österreich Projekt verbindet zwei starke Kräfte:
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Die dringende Nachfrage: Kritische Infrastruktur braucht eine krisensichere, nachhaltige Stromversorgung
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Das Potenzial: Die Region ist Heimat führender Innovatoren im Bereich intelligenter Energiespeichersysteme – allen voran neoom
Ziel ist klar: Intelligente, emissionsfreie Speichersysteme entwickeln und erproben, die fossile Notstromaggregate vollständig ersetzen – und dabei gleichzeitig die regionale Wirtschaft stärken.
Die Projektpartner: Forschung trifft Praxis
Für ein solches Vorhaben brauchst du das volle Spektrum. Deshalb hat sich ein starkes Team zusammengeschlossen:
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FH Oberösterreich (Campus Wels, Werkstofftechnik) – Lead-Partner
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Hochschule für angewandte Wissenschaften Landshut – Technologiezentrum Energie
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neoom international gmbh – Expertise in intelligenten Energiespeichersystemen
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IMS Rettungsdienst GmbH – Praktische Einsatzerfahrung und echte Use-Cases
Das Besondere: Forschung, Speicher-Technologie und die Realität von Einsatzkräften arbeiten Hand in Hand. Nicht in der Theorie, sondern am realen Fall.
Was wird konkret gebaut?
Das Projekt arbeitet an drei Fronten:
1. Sicherheit & Zertifizierung: Standards für den Ernstfall
Die Entwicklung einheitlicher Sicherheitsstandards für Batterie-Gehäuse und neuer Zertifizierungssysteme. Denn wenn ein Speichersystem in einem Rettungsdienst eingesetzt wird, darf es nicht einfach nur funktionieren – es muss die kritischsten Standards erfüllen. neoom entwickelt hier gemeinsam mit den Partnern die Architektur für belastbare, langfristig zukunftssichere Systeme.
2. Digitales Energiemanagement: Das intelligente Gehirn
Aufbau eines digitalen Energiemanagementsystems, das nicht nur Speicher effizient nutzt, sondern sie nahtlos in bestehende Infrastruktur integriert. Hier spielt neoom seine Stärke aus: intelligente Vernetzung und echte Sektorenkopplung im Krisenfall.
3. Wissenstransfer: Die grenzüberschreitende Qualifizierung
Workshops und Schulungsprogramme für Rettungsdienste, Katastrophenschutz und weitere Unternehmen der kritischen Infrastruktur. Das Ziel: Qualifizierung, praktisches Know-how und ein lebendiger Austausch über die Grenzen hinweg.
Case Studies: Zwei Szenarien, ein Ziel
Parallel dazu werden stationäre und mobile Speicher-Einsätze erprobt – in echten Case Studies. Wie sieht ein Rettungsdienst aus, der seine Notfallstromversorgung komplett ohne fossile Generatoren fährt? Wie funktioniert ein mobiles Speichersystem, das bei Bedarf flexibel einsetzbar ist? Die Antworten entstehen jetzt – im direkten Praxistest.
Warum das die Energiewende konkret macht
Die Vorteile liegen auf der Hand:
✓ Dekarbonisierung: Strom statt Diesel – und das in der kritischsten Infrastruktur, wo es zählt
✓ Mehr Resilienz: Einsatzorganisationen werden unabhängiger von fossilen Lieferketten und Preisspitzen
✓ Neuer Markt: Speicher-Anbieter in der Programmregion erschließen ein völlig neues Geschäftsfeld – kritische Infrastruktur
Das Projekt läuft von Januar 2026 bis Juni 2028 und wird im Rahmen von Interreg Bayern–Österreich von der Europäischen Union kofinanziert.
neoom zeigt, wie's geht
neoom bringt in dieses Projekt seine ganze Expertise als führender Anbieter intelligenter Energiespeichersysteme ein. Gemeinsam mit den Partnern entstehen hier nicht nur innovative Lösungen – es entsteht das Bild einer krisensicheren, dekarbonisierten Energieversorgung, bei der auch Rettungsdienste, Katastrophenschutz und kritische Infrastruktur keine Fossilien mehr brauchen.
Die Energiewende passiert nicht irgendwann. Sie passiert jetzt – an der Grenze zwischen Bayern und Österreich.